MASTERARBEIT AN DER LEIBNIZ UNIVERSITÄT HANNOVER

MASTERARBEIT AN DER LEIBNIZ UNIVERSITÄT HANNOVER

WIE KANN DER STRASSENRAUM ZU WOHNRAUM WERDEN? DIE ANTWORT FÜR EINE ZUKÜNFTIGE FRAGE KÖNNTE EINE ZUKÜNFTIGE TECHNOLOGIE BEREITSTELLEN - DER 3D-DRUCK.

DRUCKraum

DRUCKraum

DER DRUCK AUF DEN STÄDTISCHEN WOHNRAUM IST SCHON HEUTE GRÖSSER ALS DAS ANGEBOT. DIESE TENDENZ WIRD SICH ALLER VORAUSSICHT NACH AUCH IN ZUKUNFT FORTSETZEN.

DIESER ENTWICKLUNG STEHT EIN ÜBERHOLTES STADTBILD AUS DER NACHKRIEGSZEIT GEGENÜBER. GERADE HANNOVER WURDE UNTER DEM STADTBAURAT RUDOLF HILLEBRECHT FÜR SEINE AUTOGERECHTE PLANUNG BEKANNT. BREITE SCHNEISEN WURDEN ANGELEGT, UM DEM STEIGENDEN VERKEHRSAUFKOMMEN GERECHT WERDEN ZU KÖNNEN.

AUCH WENN DIESE HALTUNG LANGE ZEIT GÜLTIG WAR, STEHEN WIR HEUTE AN EINEM WENDEPUNKT. DER INDIVIDUALVERKEHR ALS AUSDRUCK VON FREIHEIT UND SELBSTBESTIMMUNG BLEIBT, ABER ER VERÄNDERT SICH. INNERSTÄDTISCHE UMWELTZONEN ZUR REDUZIERUNG DER SCHADSTOFFAUSSTÖSSE SIND HEUTE GANG UND GEBE UND KÖNNTEN SICH IN ANBETRACHT DER GLOBALEN ERWÄRMUNG UND NEUER KRAFTSTOFFTECHNOLOGIEN ZUKÜNFTIG ZU NULL-EMISSIONSZONEN ENTWICKELN.

HIER SETZT DER GEZEIGTE ENTWURF FÜR EIN INNERSTÄDTISCHES WOHNEN IN, AM, AUF UND ÜBER DEM STRASSENRAUM AN. WÄHREND DER SPIEGEL 1959 MIT DEM TITEL „DAS WUNDER VON HANNOVER“ NOCH DIE BREITEN STRASSENRÄUME PREIST, KÖNNTEN GENAU DIESE ZUKÜNFTIG DAS POTENTIAL FÜR DIE VERNETZTE STADT VON MORGEN BEREITSTELLEN.

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Pavillon²

Pavillon²

 

Flüchtlingsunterkunft

Der niederländische Pavillon auf dem Geländer der EXPO 2000 in Hannover vom renomierten Architekturbüro MVRDV verkommt seit dem Ende der Weltausstellung zu einer Ruine.

Im Zeichen der weltweiten Herausforderung flüchtenden Menschen eine Unterkunft bieten zu können, hat dieses Projekt auch in den Medien für Aufsehen erregt.
Der Ansatz ist, den Pavillon zu revitalisieren und um das doppelte an Volumen aufzustocken.

Wo ein Wille ist, da ist auch Raum.

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VERTIGO

VERTIGO

Das zweite große Projekt im Masterstudium an der Leibniz Universität Hannover befasst sich mit dem Entwurf für die Erweiterung der bekannten Neuen Nationalgalerie von Mies van der Rohe in Berlin.

Wir ergänzen das Kulturforum mit zwei sich gegenübergestellten Scheiben, die mit dem von uns konzeptionell erdachten Mechanismus das Museumserlebnis revolutionieren würden.

 

Renderings: Malte Tams

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